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EY BKK
fit@work

Informationen rund um Ihre Gesundheit

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2020 bieten wir den EY BKK-
GesundheitsCheck in Ihrer Niederlassung an.

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen

Deshalb kommen wir 2020 wieder in Ihre Niederlassung und machen mit Ihnen den EY BKK- GesundheitsCheck.

Zusätzlich zum Check Ihrer Vitalwerte erhalten Sie bei unseren Terminen vor Ort Infos zu unserem exklusiven Leistungsangebot, den BKK Aktivwochen, Präventionskursen, Schutzimpfungen und vielem mehr.
Außerdem erwarten Sie mit EY BKK.fit@work auf dieser Seite monatlich wechselnde Hintergrundinformationen und Tipps zu interessanten Gesundheitsthemen.
Weitere Informationen zu aktuellen Themen erhalten Sie auch im Rahmen des monatlichen „New Ways of Working“-Newsletter durch die EY GmbH.

Unser Angebot für Sie

Das gesamte Team der EY BKK freut sich schon jetzt wieder auf die vielen Kontakte vor Ort. Unser Angebot gilt selbstverständlich für alle EY Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Zu allen Angeboten werden Sie von unseren EY BKK Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entsprechend beraten.
Bitte beachten Sie, dass nicht alle Angebote an allen Standorten durchgeführt werden. Erkundigen Sie sich bei Ihren Ansprechpartnern für die Gesundheitstage vor Ort.

Terminvereinbarung für EY-Mitarbeiter

  • Die EY BKK Präventionskampagne 2020/2021: Gesunde Arbeit im Blick – heute und in Zukunft
  • Hautkrebsscreening
  • Blutdruckmessung
  • Blutzuckermessung
  • Bestimmung des Gesamt-Cholesterins im Blut
  • Körperfettmessung
  • Messung Augeninnendruck
  • Beratung zu allen Themen rund um Ihre Gesundheit, zur Prävention, zu Ihrem Krankenversicherungsschutz

Fangen Sie doch einfach
schon einmal an, bis wir
bei Ihnen sind!

Gesund am Arbeitsplatz!
Hier gibt´s die Übungen zum Download

Aktuelle Themen und Termine Ihrer EY BKK

Gesunde Arbeit im Blick – heute und in Zukunft

Die neue Dachkampagne der EY BKK rückt in den kommenden zwei Jahren das Thema Moderne Arbeit in den Fokus. Zahlreiche Hintergrundinformationen und Tipps für den Alltag sollen helfen, den eigenen Arbeitsalltag gesund und erholsam zu gestalten.

Hier unterstützen wir Sie mit Tipps

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Ein guter Start in den Tag

Wer morgens gut in den Tag startet, hat schon halb gewonnen. Nehmen Sie sich genügend Zeit, um in die Gänge zu kommen, und verwöhnen Sie sich selbst, am besten mit ein paar Dehnungen und einem gesunden Frühstück. Viele unterschätzen, wie stark uns möglicher Stress am frühen Morgen belastet - wir kommen sofort in einen Alarmzustand, der Kräfte raubt und schlechte Laune macht. Deshalb: Stellen Sie Ihren Wecker eine viertel oder halbe Stunde früher, und nutzen Sie diese Zeit für sich. Wer mag, schlüpft gleich in die Laufschuhe, nimmt die Walking-Stöcke oder dehnt und reckt sich genüsslich, vielleicht zu aufmunternder Musik. Frische Luft ist jetzt das Allerbeste: Öffnen Sie das Fenster oder treten Sie auf den Balkon, breiten Sie die Arme aus und atmen Sie ein paarmal tief durch! Das weckt die Lebensgeister schneller als drei Tassen Kaffee. Und wenn Sie immer noch gähnen: Ein Glas Wasser mit frischem Zitronensaft regt den Stoffwechsel an und fördert die Immunabwehr. Ein gesundes Frühstück mit Müsli, Joghurt und Obst, oder ein vitaminreicher Smoothie zum Vollkornbrot geben Ihnen genügend Energie für einen gelungenen Start in den Tag.

Haben Sie Fragen rund um dieses Thema, senden Sie einfach eine E-Mail
mit dem Betreff „gesunde Arbeit“ an veranstaltungen@ey-bkk.de Geben Sie zu Ihrer Frage bitte Ihren Namen und Ihre Anschrift an!

Datenschutzhinweis: Mit dem Versand der E-Mail willigen Sie ein, dass Ihre Anschrift und Ihre E-Mail Adresse zu Informationszwecken der EY BKK und zur Mitgliedergewinnung genutzt werden.Sie werden aufgrund der Vorschriften des Sozialgesetzbuches (§284 SGB V, §94 SGB XI) erhoben. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und unterliegen dem Datenschutz. Die freiwilligen Angaben können Sie jederzeit widerrufen. Dazu genügt eine formlose Nachricht an uns.

 

DAS IST NEU IN SACHEN VORSORGE

Gesundheitsuntersuchungen und Früherkennung

Damit künftig noch mehr Versicherte die so wichtige, aber wenig beliebte Krebsfrüherkennung in Anspruch nehmen, wird ein sogenanntes organisiertes Programm gezielter einladen und speziell informieren.

Früh übt sich...wer einmal gesunde Zähne haben will.

Zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen können künftig bereits ab dem sechsten Lebensmonat wahrgenommen werden. Zurzeit ist dies erst für Kinder ab dem dritten Lebensjahr möglich. Zwischen dem sechsten und dem 34. Lebensmonat besteht nun (zusätzlich) Anspruch auf drei Untersuchungen, die zeitlich auf die Kinderuntersuchungen US bis U7 abgestimmt sind. Zwischen dem dritten und dem vollendeten sechsten Lebensjahr sind weiterhin drei zahnärztliche Untersuchungen vorgesehen (bei hohem Kariesrisiko kombiniert mit einer Fluoridierung der Zähne).Alle Eltern sollten für ihre Kinder dieses neue Angebot lückenlos nutzen, weil die Milchzähne die Platzhalter für die bleibenden Zähne sind.

Die Gesundheitsuntersuchung „Check-up"
Die Gesundheitsuntersuchung, besser bekannt als„Check up 35" ist jetzt einmalig bereits ab 18 Jahren vorgesehen und kann bis zum Alter von 35 Jahren wahrgenommen werden.

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Diese "Check-up"-Untersuchung bezieht sich insbesondere auf Herz-Kreislauf- und Nieren Erkrankungen sowie auf Stoffwechselstörungen; sie ist jetzt ab 18 Jahren einmal und ab 35 Jahren statt bisher im Turnus von zwei, künftig alle drei Jahre vorgesehen.

Als Versicherte werden Sie dabei über Möglichkeiten zur Vermeidung oder zum Abbau von Risikofaktoren informiert, um Krankheiten zu verhindern.

Das modifizierte Programm:

  • Fragen zur Krankheitsvorgeschichte (Eigen- und Familien-Anamnese) und zu persönlichen Lebensumständen ,die für die Entstehung von Krankheiten bedeutsam sein können; Impfstatus,
  • eingehende körperliche Untersuchung ( von Kopf bis Fuß"),
  • Blutuntersuchung (Cholesterin-/Zuckerwerte grundsätzlich ab 35 Jahren),
  • Urinuntersuchung (Harnstreifentest),
  • abschließendes Beratungs-/Aufklärungsgespräch (einschl. Hinweis auf familiäre Belastungen und Risikoprofil, insbesondere zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen).

Krebsfrüherkennung für Frauen

Lassen Sie sich von Ihrem 20. Geburtstag an einmal im Jahr von Ihrer Frauenärztin/Ihrem Frauenarzt vorsorglich untersuchen. Das Untersuchungsmaterial (Abstrich) wird im Labor auf eventuelle Krankheitsanzeichen untersucht.
Ab 30 Jahren werden Brust und Lymphknoten abgetastet (einschl. Anleitung zur regelmäßigen Selbstuntersuchung).
Für Frauen ab 50 Jahre ist alle zwei Jahre (bis zum Ende des 70.Lebensjahrs) eine Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie-Screening) vorgesehen. Durch diese erweiterte Vorsorge können selbst kleine Tumore erkannt werden.

Ab 50 Jahre beginnt auch die Früherkennung von Darmkrebs. Sie können sich wie folgt entscheiden:

  • Bis zum Alter von 54 Jahren jährlich für einen immunologischen Stuhltest und
  • ab 55 Jahren für die erste Darmspiegelung, frühestens nach zehn Jahren für eine weitere (jede nach 65 Jahren durchgeführte gilt als zweite Untersuchung). In den folgenden neun Kalenderjahren ist dann keine Früherkennung vorgesehen.

Durch die Darmspiegelung - untersucht wird mit einem „Koloskop“ der gesamte Dickdarm - werden fast alle Tumore und die meisten Polypen (mögliche Vorstufen von Krebs) entdeckt; letztere können auch entfernt werden. Wenn Sie diese Darmspiegelungen nicht durchführen lassen möchten, haben Sie nach dem jährlichen Stuhltest mit 55 Jahren Anspruch auf einen zweijährlichen Stuhltest. Dies gilt entsprechend, wenn zwar die erste Darmspiegelung erfolgt, nicht jedoch die zweite nach zehn Jahren.

Krebsfrüherkennung für Männer

Alle Männer sollten einmal im Monat ihre Hoden auf Verdickungen bzw. Verhärtungen abtasten. Die Maßnahmen zur Früherkennung von Krebserkrankungen der Prostata und der äußeren Genitalien ab dem 45.Geburtstag, des Dickdarms ab 50 Jahren umfassen folgende Leistungen:

  • Gespräch, ob und ggf. welche Beschwerden vorliegen bzw. Veränderungen beobachtet werden konnten.
  • Untersuchung der äußeren Genitalien. Der ärztliche Vorsorgefinger im Schutzhandschuh untersucht die Prostata vom After aus. Außerdem wird darauf geachtet, ob Lymphknoten angeschwollen  sind.

Wegen ihres höheren Risikos können Männer ab dem Alter von 50 oder 55 Jahren die erste Darmspiegelung beanspruchen

 

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns bitte!

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